Mandalas

Mandalas – Bedeutung, Wirkung & ihre Geschichte

Kinder und Erwachsene lieben das Ausmalen der entspannenden Bilder. Die Motive für Mandalas sind vielfältig: ornamentale & abstrakte Formen, Blumen, Kreise, Vierecke, Dreiecke, Quadrate, Sterne, Herzen, Lotusblüten...
Mandala bedeutet aus dem Sanskrit übersetzt "Kreis oder Kreisbild um dessen Mitte sich alles dreht". Es steht für das Universum und dessen Harmonie.

Seit tausenden Jahren und über alle Kulturkreise hinweg wird das Mandala Symbol zu religiösen, spirituellen, rein dekorativen Zwecken und als Meditationshilfe eingesetzt. Wir finden Mandalas in Indien, im Hinduismus, Buddhismus, in indianischen und auch keltischen Kulturkreisen, z.B. als Blume des Lebens, Triskele und Sri Yantra.

In Tibet ist das Erstellen von schönen Sand-Mandalas ein uralte und tiefsinnige Tradition und dient vor allem der Meditation . Buddhistische Mönche fertigen die großen Mandalas von der Mitte beginnend in tagelanger Arbeit an. Danach werden sie bei einem Ritual wieder zerstört um die Vergänglichkeit des Seins / der Schönheit zu symbolisieren.

Auch in den nordamerikanischen sandpaintings der Navajo und Pueblo-Indianer finden sich Mandala-Motive. Die bunten Sandbilder werden für Heilungszeremonien erstellt und am selben Tag wieder zerstört.

Geheimnisvoll, ausdrucksstark, meditativ und heilend ist die Wirkung der Mandala-Bilder. Sie sollen gegen Gier, Hass und Verblendung wirken. Als esoterische Wanddekoration fördern sie Konzentration und Kreativität und Energie . Mandala-Wandschmuck eignet sich besonders für Yoga, Meditation, Reiki, Heilpraktiker und Massagestudio.

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