Wie spirituelle Symbole unseren Körper, unsere Seele und unseren Geist beeinflussen

Spirituelle Symbole faszinieren die Menschheit seit jeher. Auch Ihnen fallen sicherlich mindestens fünf spirituelle Symbole ein, die Sie auf Anhieb benennen können. Vielleicht das Mantra OM, das den Urklang des Universums darstellt? Oder Yin und Yang: das Symbol, das den Inbegriff der Dualität repräsentiert und uns daran erinnert, dass es zu allem, was in unserer Welt existiert, immer ein Gegenstück gibt? Möglicherweise haben Sie auch schon einmal eine Lotusblume oder den Baum des Lebens, auch bekannt als Weltenbaum, gesehen. Dieser steht für die heilige Verbindung zwischen Himmel, Erde und Unterwelt und ist damit eines der wichtigsten Symbole in der Mythologie zahlreicher Urvölker.

Neben diesen Symbolen existieren unzählige weitere spirituelle Symbole, die sehr schön anzusehen sind, darüber hinaus jedoch noch deutlich mehr zu bieten haben: Jedes einzelne Symbol hat eine ganz bestimmte Wirkung auf den menschlichen Körper, die Seele und den Geist. Nun können Sie sich berechtigterweise fragen, wie das funktionieren kann schließlich sind es nur visuelle Symboliken.

Der Grund für den mächtigen Einfluss der spirituellen Symbole liegt in der energetischen Ebene verborgen, die wir durch unsere Augen nicht wahrnehmen können, die uns jedoch stets umgibt. Alles um uns herum besteht aus schwingender Energie, genauso wie auch spirituelle Symbole und unser (Energie-) Körper. Spirituelle Symbole gehen in Resonanz mit unserer eigenen Energie und können so dazu beitragen, dass Blockaden in uns gezielt aufgelöst werden können, unsere Umgebung energetisch harmonisiert wird oder wir uns beispielsweise ruhiger, leistungsfähiger oder selbstbewusster fühlen. Je nachdem, wo zuvor vermeintliche Schwächen vorhanden waren, haben spirituelle Symbole die Kraft, energetische Ungleichgewichte auszubalancieren. So unterstützen sie uns bei der Verwirklichung unserer Visionen, der Bewältigung alltäglicher Herausforderungen und der Stärkung unseres persönlichen Wachstums.